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In der Woche wurde das Team von DJK-Trainer Heiko Lambert gegen Berolina Stralau zur Punktekasse gebeten (1:3). Das hatten sich die Neuköllner offensichtlich zu Herzen genommen. Neben Spielwitz und Konzentration funktionierte diesmal im Team auch die Abstimmung. Der zuletzt fehlende Heinze war neben der anderen Spitze Redlich äußerst beweglich und nur schwer vom Ball zu trennen. Lediglich im Abschluss wurde mitunter etwas überhastet gearbeitet. Einmal mehr unterstrich der reaktionsschnelle Keeper Brunscheen seine Klasse und „tötete" einen von Schmidt geschossenen Foulelfmeter.
Die Kaulsdorfer wurden nach einer guten halben Stunde Spielzeit etwas druckvoller. Sie hatten Pech, als sich Schlussmann Hinz bereits nach acht Minuten verletzte, aber bis zur 55. Minute weiter rackerte, ehe dann mit Uranchimeg ein Feldspieler zwischen die Pfosten musste. Krüger versuchte immer wieder seine Abwehr zu festigen, doch nach dem dritten Treffer von DJK war schließlich der Bann gebrochen. Nun wirkten die Neuköllner weitaus abgeklärter und sicherten sich am Ende verdientermaßen auch drei wertvolle Punkte im Aufstiegskampf.